Bauen mit SAP

unser Thema Informationstechnologie für die Bauwirtschaft

Langfristig verändert sich die Bauwirtschaft durch die stetige Weiterentwicklung der Informationstechnologie (Industrie 4.0/ Bauen 4.0, Internet der Dinge, BIM uvm.) sowie durch die zunehmende Industrialisierung der Prozess- und Fertigungsstrukturen.

Zur Bewältigung dieser marktseitigen Entwicklungen stellen wir Ihnen die technischen Hilfsmittel zur Verfügung.  Dabei beginnt die Bereitstellung bei der Informationstechnologie mit der Betrachtung des Projektlebenszyklus.

Neben den IT-technischen Entwicklungen ergeben sich für die Unternehmen auch Veränderungen in ihren Aufgaben- und Funktionsbereichen (wie Kalkulation, Rechnungswesen, Controlling, Personal, Einkauf, Disposition u.a.), die wiederum durch die Informationstechnologie getrieben bzw. unterstützt werden. Maßgebend prägen die aktuellen Trends die Entwicklungen.



Trends die Sie zukünftig beschäftigen

Die allgemeinen Trends der Informationstechnologie sind Themen, mit denen Sie sich zukünftig als Unternehmen in der Baubranche intensiver auseinandersetzen müssen.

Mobilität - Daten- und Informationenzugriffe erfolgen zukünftig über mobile Endgeräte, wie z.B. durch Tablets & Smartphones. Sie werden Auswirkungen auf Ihre täglichen und operativen Entscheidungen, Planungen, Prognosen, Kundeninteraktionen sowie auf Veränderungen in der Art und Weise der Kommunikation von und in Unternehmen mit sich bringen.

Cloud-Computing - Echtzeit-Zugriffe erfolgen auf einen gemeinsamen Projekt- und Unternehmensraum sowie auf externe Server Ihrer Dienstleister. Für die Zugriffe auf Daten, Software und Rechenleistungen innerhalb des Raumes ist weniger Kapitalbindung notwendig. Die Vorteile sind u.a. schnellere Implementationen neuer Geschäftsprozesse und -modelle sowie eine Erleichterung von Reorganisationen.

Echtzeitverarbeitung - Große Informationsmengen werden in Echtzeit bereitgestellt und beschleunigen bisherige langwierige Prozesse. Nutzen Sie moderne Möglichkeiten bei der Realisierung von Simulationen, Big Data und Szenario-Berechnungen.

Self-Service-Möglichketen - Greifen Sie ohne Beteiligung Ihrer IT- und Controllingabteilung auf Ihre Unternehmens- und Projektdaten, wie z.B. Berichte und Analysen zu. Einfache und anpassbare Benutzeroberflächen gestalten eine optimale und schnelle Informationsbereitstellung.

Big Data - Die Nutzung großer digitaler Datenmengen erfordert neue In-Memory-Technologien, wie die der neuen Hana-Datenbank von SAP. Die weltweite Ansammlung des erzeugten Datenvolumens verdoppelt sich zukünftig alle zwei Jahre. Mit effizienteren und schnelleren Analysen Ihrer Daten profitieren Sie langfristig sicher. Integrieren Sie diese nun in Ihre operativen Entscheidungs- und Geschäftsprozesse.

Bau Allianz Vorteile für Ihr Unternehmen

  1. Mit 17 Niederlassungen sind wir in vielen deutschen Regionen vertreten und für Sie vor Ort verfügbar.
  2. Die Bau Allianz bietet alle relevanten IT-Dienstleistungen aus einer Hand. Umständliche Abstimmungsprozesse zwischen unterschiedlichen IT-Dienstleistern entfallen.
  3. Die Bau Allianz setzt auf SAP-Software, die speziell auf die Bedürfnisse der Bauwirtschaft zugeschnitten sind.
  4. Mit SAP liefern wir Ihnen ein durchgängiges IT-System, mit dem Sie alle Geschäftsprozesse Ihres Unternehmens abdecken können. Schnittstellenprobleme vieler Inselsysteme lassen sich so vermeiden. Seien Sie flexibel über die Standardschnittstellen in der Ausgestaltung Ihrer IT-Landschaft. 
  5. Mehr als 12 Mio. Anwender nutzen täglich Lösungen von SAP. Weiterentwicklungen und Support der Software sind über Jahrzehnte gesichert.
  6. Wissen Sie, wo Ihr Unternehmen in 10 Jahren stehen wird? SAP-Software ist hochskalierbar. Unabhängig, ob Sie 50 oder 500 SAP-Anwender haben – SAP entwickelt sich mit Ihrem Unternehmen weiter.

Webinar Streckengeschäfte im Baustoffhandel

Gibt es bei Ihnen Geschäftsprozesse, bei denen die gleichzeitige Bearbeitung von Einkaufs-und Verkaufsvorgängen erforderlich ist? Wesentlich für diesen Prozess ist, daß Einkauf und Verkauf zeitgleich in derselben Abteilung durchgeführt werden können.

Wollen Sie sehen, wie die Prozesse Kundenauftrag, Lieferantensuche und Bestellung in einer einzigen Transaktion in SAP abgebildet werden? Wir zeigen Ihnen auf Basis unserer SAP-Branchenlösung für den Baustoffhandel, wie Sie ihre Prozesse in einem integrierten ERP-System abbilden können.

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Webinar Bausoftware Baustein

Die Bauwirtschaft steht nicht nur vor tiefgreifenden technischen Herausforderungen wie Digitalisierung, BIM, Big Data und 5D. Ebenso marktbestimmend sind der demographische Wandel, die Wohnungsnot in Ballungsgebieten sowie der Investitionsbedarf im öffentlichen Bereich. Verfügen Sie angesichts dieser Herausforderungen über eine geeignete Bausoftware, die Ihre kaufmännischen, technischen, projektseitigen und kalkulatorischen Prozesse integriert abbildet?

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Webinar Baulohn mit SAP

Die Baubranche hat wichtige Besonderheiten wie den Baulohn. Möchten Sie die Baulohnabrechnung weiterhin mit Ihrem eigenen SAP durchführen oder lieber extern vergeben? Wir haben die Spezialisten für beide Szenarien und zeigen Ihnen die Unterschiede.

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Webinar Jahreswechsel in der Baulohnabrechnung

Gerade zum Jahreswechsel treten zahlreiche gesetzliche Veränderungen in Kraft, die sich auch auf die Baulohnabrechnung auswirken. Folgende Bereiche sprechen wir im Hinblick auf den Baulohn an: Änderungen in der Sozialversicherung, Tarifliche Änderungen, Änderungen im Steuerrecht und witterungsbedingte Ausfälle.

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17 Standorte

Wir sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit eigenen Niederlassungen für Sie da.

20 Jahre Erfahrung

Unsere Experten für die Baubranche

Gerne beraten wir Sie vor Ort. Nutzen Sie die Möglichkeit eines Fachgespräches mit unseren Experten Franz Diemand und Gunnar Gerstmann. Bitte schicken Sie Ihre Kontaktdaten an hello@bau-allianz.com und wir nehmen schnellstmöglich Kontakt mit Ihnen auf.

Segmente der Bauwirtschaft in denen wir stark sind

Unsere Branchenlösung deckt die gesamte Wertschöpfungskette der Bauwirtschaft ab. Wichtigster Bestandteil ist das Baugewerbe mit den bauausführenden Unternehmen. Die industriellen Vorleistungen mit Stahl, Fertigteilen und anderen Produkten decken wir, wie auch den Baustoffhandel, in Perfektion ab. Nicht zu vernachlässigen sind die rohstoffnahen Branchen, wie die Gewinnung von Steine, Erde, Glas und Keramik.

Segmente der Bauwirtschaft in denen wir stark sind

Wichtigster Bestandteil der Bauwirtschaft ist das Baugewerbe mit dem Bauhauptgewerbe, Ausbaugewerbe sowie den Bauträgern. Auf diese bauausführende Unternehmen – die in den unterschiedlichen Geschäftsfeldern tätig sind - konzentrieren sich alle weiteren Ausführungen.

Ihnen müssen wir nicht sagen, dass die Gewinnung von Sand, Steinen oder Kalk ganz andere Prozesse beinhaltet als die Herstellung von Zement, Asphalt oder Beton. Werden diese Rohstoffe dann weiter zu Fertigteilen wie Decken, Stürze, Wände oder Treppen verarbeitet, kommen anspruchsvolle Produktionsprozesse on top. Von den unterschiedlichsten Anforderungen im Hoch-, Tief-, Stahl- oder Wasserbau ganz zu schweigen.

Sie sollten jedoch wissen: Die Bau Allianz hat eine Branchensoftware, die all diese Anforderungen abdeckt – einen vielfältigen Werkzeugkasten für die Bauwirtschaft, der genau das beinhaltet, was ein typisches, aber auch spezielles Unternehmen aus der Branche benötigen: Die SAP Branchensoftware BAUSTEIN!

Und das Gute dabei: Sie nutzen immer nur die Funktionen und Prozesse, die sie aktuell benötigen. Und falls sie einen neuen Geschäftsbereich oder Markt für sich entdecken, dann aktivieren Sie aus unserer SAP Branchensoftware BAUSTEIN genau das, was Sie benötigen. Nicht mehr und nicht weniger.

Rohstoffgewinnung

Rohstoffgewinnung SAP-Branchenlösung

Unternehmen, die Rohstoffe fördern, stehen häufig im Spannungsfeld von Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Recycling und regionaler Rohstoffversorgung. Entscheidend für den Unternehmenserfolg ist dabei die Fähigkeit, die internen Abläufe und Strukturen entsprechend auszurichten und integriert zu managen. Über alle Bereiche und Betriebe hinweg.

Am besten mit unserer SAP-Branchenlösung BAUSTEIN. Die Highlights der Lösung im Überblick:

  • Rohstoffabbau und Lagerung
  • Integration von Waagesystemen mit automatisierter Belegverarbeitung
  • Massenerfassung
  • Abwicklung von unternehmensübergreifenden Prozessen
  • Transportlogistik per LKW, Bahn und Schiff
  • Mit eigenen Ressourcen
  • Mit Fremdressourcen
  • Mischen und Recyceln von Rohstoffen wie Asphalt und Beton
  • Handel mit Waren anderer Hersteller
Zulieferung Baustoffe und Fertigteile

Zulieferung Baustoffe und Fertigteile SAP-Branchenlösung

Die Verarbeitung von Rohstoffen zu Fertigteilen wie Decken, Stürze, Wände oder Treppen erfordert komplexe Produktionsprozesse. Kommen dann noch Planung, Einbau und Service von technischen Geräten oder Anlagen hinzu, charakterisieren diese Unterbranche besonders spezifische Prozesse, denen unsere SAP-Branchenlösung BAUSTEIN umfassend Rechnung trägt. 

Die Highlights im Überblick:

  • Anbindung von speziellen Kalkulations-Systemen wie BETSY
  • Einlesen und Bearbeiten von GAEB-Leistungsverzeichnissen
  • Lagerverwaltung
  • Bedarfs- und Kapazitätsplanung
  • Produkt- und Absatzplanung
  • Chargenverwaltung
  • Montageabwicklung, Fremdbearbeitung
  • Kundeneinzel- / Projekt- / Lagerfertigung
  • Qualitätsprüfungen
  • Wartung- und Instandhaltung
  • Ersatzteilmanagement
  • Serviceabwicklung, auch mobil
Bauausführung

Bauausführung SAP-Branchenlösung

Die Megatrends in der Bauwirtschaft wie Digitalisierung, Big Data oder Globalisierung stellen das Bauhaupt- und Nebengewerbe vor neue Herausforderungen. Innovative Technologien – mobiles Arbeiten, BIM, Cloud Computing – verändern die Arbeitsweisen radikal. Und genau hier setzt unsere SAP-Branchenlösung BAUSTEIN an. Mit innovativen Steuerungsinstrumenten und  kostensparenden, automatisierten Unternehmensprozessen. Und das auf Basis neuester Datenbanktechnologie aus dem Hause SAP.

Die Highlights im Überblick:

  • Lead- und Opportunity-Management
  • Vertriebssteuerung
  • Anbindung von technischen Lösungen zur Kalkulation (i2, BRZ, BPS etc.)
  • Objecktcockpit
  • Einlesen, Bearbeiten und Erstellen von GAEB-Leistungsverzeichnissen
  • Erfassung von Leistungsmeldungen
  • Erzeugen von Abschlags-, Teil- und Schlussrechnungen nach VOB
  • Debitorische Anzahlungsketten, Sicherheitseinbehalt
  • ARGE-Abrechnung
  • Nachunternehmer-Einkauf
  • Multi-Projektabwicklung und Controlling
  • Planbilanz- und Plan-GuV
  • Mittel- und langfristige Liquiditätsplanung
  • Bürgschaftsverwaltung
  • Baulohn
  • Anlagenbuchhaltung
  • Immobilienmanagement

Lösungen maßgeschneidert für die Baubranche

Die Bau Allianz steht für ein umfassendes branchenspezifisches Lösungsportfolio mit Betreuung aus einer Hand – von der Strategieberatung, mittelstandsgerechten Einführung mit Zusatzlösungen bis hin zum Betrieb Ihrer IT-Systeme aus deutschen Rechenzentren. Überzeugen Sie sich von unseren Lösungen!

Enterprise Cloud

Enterprise Cloud SAP Services aus der Enterprise Cloud.

SAP-Landschaft - Wir übernehmen den SAP-Betrieb für Sie. Hochverfügbar, sicher und technologisch führend. Übergeben Sie die Verantwortung an uns: Wir betreiben Ihre SAP-Landschaft für Sie und liefern genau die Services, die Sie benötigen - bedarfsgerecht und sicher. Wir betreiben Ihre SAP-Systeme in einer individuell abgestimmten Umgebung und bieten Ihnen alle Leistungen an, die die Hochverfügbarkeit, Pflege, Überwachung und Weiterentwicklung Ihrer SAP-Landschaft gewährleisten. Definierte Service-Level garantieren gleichbleibende Qualität und erfüllen Ihre Compliance-Anforderungen, beispielsweise bei der Datensicherung und Archivierung.

Rechenzentren - Wir betreiben Ihre IT-Systeme in zwei geographisch getrennten, gespiegelten, hochverfügbaren Rechenzentren in Deutschland, auf hochmoderner Infrastruktur namhafter Markenhersteller. Durch unser duales Rechenzentrumskonzept mit redundanter Datenspeicherung sind Ihre Systeme und Daten selbst im Katastrophenfall verfügbar.

Enterprise Cloud - Nutzen Sie die Vorteile der Cloud. Wir stellen für Sie in unseren Rechenzentren Ihre eigene Enterprise Cloud zur Verfügung. Infrastruktur-Ressourcen können kurzfristig bereitgestellt und auch wieder verringert werden. Sie profitieren von cloud-typischer Skalierbarkeit, Agilität, Flexibilität – und von cloud-typischen Preisen. Sie bezahlen nutzungsbasiert und brauchen nicht für unnötige Leerkapazitäten aufkommen.

Public Cloud - Und wenn Sie wünschen, stellen wir Ihnen einzelne SAP-Services auch aus einer Public Cloud bereit. Sie profitieren von noch größerer Elastizität praktisch auf Knopfdruck und von weiterer Kostenreduktion.

Übrigens: Auf Wunsch stellen wir Ihre Systeme natürlich auch auf einer dedizierten Umgebung bereit.

Personalwesen

Personalwesen Baulohn und Gehaltsabrechnungen

Sie können die anspruchsvollen und zeitintensiven Aufgaben Ihrer Personalabteilung selbstständig durchführen oder die einzelnen Leistungen (Produkte, Service inkl. Hotline) durch Outsourcing als Teil- bzw. Fullservice an uns abgeben. In einem sicheren Rechenzentrum können neben den Abrechnungen auch laufende Sachbearbeitungen, wie z.B. die Stammdatenerfassungen, das Melde- und Bescheinigungswesen bis hin zum Drucken und Versenden der Lohnabrechnungen durchgeführt werden. 

Sie können sich Statistiken und Auswertungen von den Fehlzeiten bis zu Leistungsquoten anzeigen lassen. Mobil erfasste Daten werden unmittelbar im System verwendet und nach Prüfung abgerechnet. Die Aktualität in Bezug auf tarifliche und gesetzliche Änderungen ist gewährleistet.

Baulohnabrechnung - Wir unterstützen Sie bei den bauspezifischen Themen wie Mindesturlaubsvergütung (MuV krank / MuV SKuG), Arbeitszeitflexibilisierung (u. a. auch im SKuG-Zeitraum), Prüfungen durch die Arbeitsagentur (Stichtwort: Sollentgelt bzw. Istentgelt-Berechnung), Jugendliche baugewerbliche Arbeitnehmer, Auslernjahr-Thematiken (Datensatz „RAMEL“) usw. Rechnen Sie Ihren Baulohn entsprechend Ihrer Zeiterfassung (Erfassungsblatt, Smartphone oder Zeiterfassungsgeräte) periodengerecht ab und berücksichtigen Sie Aufwendungen, wie z.B. Erschwerniszulage, Mehraufwendungen, Schlechtwetter, Saisonkurzarbeit entsprechend. Nutzen Sie einen Testlauf für die Abrechnung, bevor Sie Ihren eigentlichen Abrechnungslauf zum Periodenende durchführen. Nicht nur bei abrechnungstechnischen Fragestellungen, sondern auch bei baulohnspezifischen Customizing-Einstellungen können Sie auf das jahrelange Know-How unserer Kundenberater und SAP-HCM-Experten zurückgreifen

Gehaltabrechnungen - Erfassen Sie die Ist-Arbeitszeiten Ihrer Angestellten und prüfen diese. Berücksichtigen Sie Ihre Reisekosten, Vermögenswirksame Leistungen, Altersversorgung u.v.m.

Tätigkeiten zum Periodenabschluss – Sie müssen Ihre Sozialversicherungsnachweise pflegen? DEÜV-Meldungen erstellen, verteilen und verschicken? Die Lohnsteueranmeldung muss zum Finanzamt und das Sozialkassenverfahren eingeleitet werden? Der Kontakt mit der Agentur für Arbeit, Berufsgenossenschaften sowie Behörden für Gewerbesteuerzerlegung ist bekannt? Lösen Sie diese Aufgaben strukturiert mit uns.

Reisemanagement – Verwalten Sie Ihre Reisekosten und erfassen die dazugehörigen Belege. Berücksichtigen Sie die gesetzlichen Bestimmungen und leiten Sie die Kosten an das Rechnungswesen.

Digitale Personalakte – Führen Sie alle relevanten Stammdaten in Ihren digitalen Personalakten zusammen, wie z.B. Erinnerungen zur Auffrischung/Erneuerung der Qualifikationen Ihrer Mitarbeiter sowie deren Stellenprofil mit Zuständigkeiten. Bilden Sie als Teil der Organisation nicht nur Grundlagen für Funktionen, wie z.B. Nachwuchsmanagement, sondern bilden Sie Ihre gesamte Organisation ab und leiten die daraus entstehende Personalkostenplanung ab.

Personaleinsatzplan – Nutzen Sie die Personaleinsatzplanung von SAP und teilen Sie Ihre Baulohnarbeiter und Kolonnen Ihren Baustellen zu. Nutzen die vielseitigen Auswertungsmöglichkeiten.

Abrechnung bei Arbeitsgemeinschaften – Haben Sie häufig Personal auf Beistell-ARGEN? Wählen Sie zwischen der Abordnung oder Freistellung des Personals und rechnen Ihr Personal korrekt ab.

Umwelt-, Gesundheits- u. Sicherheitsmanagement – Sie wollen die Gesundheit und Sicherheit  Ihrer Mitarbeiter sicherstellen. Verpflichten Sie sich, Prinzipien und Strategien zu implementieren und damit zur kontinuierlichen Entwicklung des Umwelt-, Sicherheit- und Gesundheitsschutzbewusstseins beizutragen.

Rechnungswesen

Rechnungswesen Finanz- und Betriebsbuchhaltung

Als führendes System setzen wir mit SAP auf ein in der Praxis bewährtes ERP-System, welches Ihre häufig historisch gewachsene Organisation (Aufbau-, Ablauf- und Prozessorganisation)  vollständig abbilden kann. Nutzen Sie SAP, um Ihr Unternehmen in der Baubranche erfolgsorientiert steuern zu können. Mit dem bauspezifischen Knowhow zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihr Rechnungswesen professionell und revisionssicher aufstellen und den Grundbaustein für Auswertungen, Analysen im Sinne des Controllings und Ihrem Berichtswesen mit entsprechenden Adressaten gestalten.

Finanzbuchhaltung:

Kontenrahmen – Verwenden Sie weiterhin Ihre bisher genutzten Kontenrahmen in Ihren jeweiligen Buchungskreisen (Unternehmen/Geschäftsbereichen), wie den BKR, IKR, SKR oder den Musterkontenplan für ARGEN. Schaffen Sie eine Harmonisierung (Zuordnungsmatrix) für Ihre  Kostenarten der Kalkulation und somit die Grundvoraussetzung für Ihre Kostenarten-Soll-Ist-Wird-Vergleiche.

Anlagenbuchhaltung – Erfassen und verwalten Sie Ihre langlebigen Vermögensgegenstände in Bestandslisten, wie Immobilien, Sachgegenstände oder Finanzanlagen des Unternehmens mit Abschreibungen (AfA) und wahren Sie den Überblick Ihrer Investitionsgüter.

Debitorenbuchhaltung – Nutzen Sie die Anzahlungsketten (AR/TSR/SR) von SAP gegenüber dem Auftraggeber. Berücksichtigen Sie die Zahlungsbedingungen, Bürgschaften, Sicherheitseinbehalte (nach § 17 VOB/B), Bauabzugssteuer (Freistellungsbescheinigung gemäß § 48b EStG), Umsatzsteuerschlüssel (inkl. § 13b UStG) sowie Mahnbescheide über einen längeren Zeitraum. Die offenen Posten der Kontokorrentbuchführung sind überschaubar gestaltet und auswertbar. Das Zahlungsverhalten der Kunden fließt mit in Ihre kurzfristige Liquiditätsplanung mit ein.

Kreditorenbuchhaltung – Verwenden Sie neben der Debitoren- auch die Kreditorenbuchhaltung mit den Anzahlungsketten (AR/TSR/SR) für Nachunternehmer unter Berücksichtigung der gleichen Aspekte. Kombinieren Sie die Kreditorenbuchhaltung mit der Nachunternehmerverwaltung und berücksichtigen Sie bei Zahlungen die Unbedenklichkeitsbescheinigungen der SoKa Bau und BG Bau, Namenslisten mit Mindestlohnbescheinigungen sowie deren Zahlungsnachweisen, Freistellungsbescheinigungen vom Finanzamt (Bauabzugssteuer) sowie die Bürgschaften (Sicherheitseinbehalt). Nutzen Sie Ihre Offene-Posten-Liste und veranlassen Sie  Zahlungen zum richtigen Zeitpunkt, um Ihre Liquidität zu im wahren.

Kurzfristige Liquiditätsplanung – Erhalten Sie den Überblick und lassen sich den täglichen Liquiditätsstatus (Bankstatus) anzeigen. Die Informationen der gebuchten Rechnungen aus der Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung im Zusammenhang mit dem Zahlungsverhalten der Geschäftspartner gewährt Liquiditätssicherheit.

Monats- und Jahresabschluss mit Inventur – Bewerten Sie Ihre Projektleistungstätigkeiten nach dem HGB oder IFRS mit der Halbfertigenbewertung und lassen diese in Ihren Abschluss mit einfließen. Das Erstellen der GuV, Handels- und Steuerbilanz sowie Kapitalflussrechnung ist mit geringem Zeitaufwand ordentlich durchzuführen.

Konsolidierung und Konzernabschluss - Sind Sie in einer Holding- oder Dachgesellschaft und wollen eine Konzernbilanz bzw. Gruppenauswertung erstellen? Mit SAP konsolidieren Sie alle Einzelanschlüsse zu einem Konzernabschluss und können diesen nach Ihren Bedürfnissen auswerten. Verwenden Sie die Informationen insbesondere für Bankgespräche hinsichtlich des Ratings.

ARGE Buchhaltung – Der Zusammenschluss der Bauunternehmen wird in einem separaten Buchungskreis jahresübergreifend mit dem ARGE-Musterkontenplan und Berichtswesen, wie z.B. für die Aufsichtsstellensitzung (Zwischenabschluss und Schlussbilanz) abgebildet und in die heimische Kostenrechnung und Buchhaltung übertragen.

Kredit- und Darlehensverwaltung – Im Rahmen der Darlehensverwaltung können Sie sowohl einfache strukturierte Darlehen, wie z.B. Konsumentenkredite, als auch komplexere Darlehen, wie z.B. Hypothekendarlehen, verwalten. Es stehen Ihnen Funktionen zur Verfügung, mit denen Sie den gesamten Lebenszyklus des vergebenen oder genommenen Darlehens bis zur Überleitung in die Finanzbuchhaltung erfassen und verwalten.

Betriebsbuchhaltung:

Kostenarten, -stellen und -trägerrechnung – Nutzen Sie die bauspezifische Kostenrechnung, um Ihren Aufwand in Kosten zu überführen und auf Betriebseinheiten zu verrechnen. Auf Hauptkosten-, Hilfskosten- und Verwaltungskostenstellen werden Ihre Einzelkosten unmittelbar zugeordnet und die Gemeinkosten über den BAB verrechnet. Stellen Sie bauspezifisch Ihre Soll-Ist-Wird-Vergleiche auf.

Betriebsabrechnungsbogen (BAB) – Die bauspezifische Verrechnungsstruktur führt zunächst die innerbetriebliche Leistungsverrechnung durch und rechnet auf Basis dieser, die noch offenen Gemeinkosten auf die Kostenträger um. Die Gegenüberstellung von Kostenrechnung und GuV gehört zum Standard.

Deckungsbeitragsrechnung/ kurzfristige Erfolgsrechnung – Stellen Sie Ihre Leistungen aus dem Auftrag den Herstell- bzw. Selbstkosten gegenüber und erhalten Sie somit auch überjährig Ihre projektspezifische Ergebnisrechnung.

Profit- und Cost-Center-Auswertungen – Haben Sie Unternehmensbereiche wie Geschäftsfelder oder Niederlassungen, die eine separate Ergebnisrechnung erfordern? Werten Sie diese für Ihr Profit-Center aus und erstellen Sie ein darauf ausgerichtetes Berichtswesen.

Leistungsmeldung mit Nachtragsbewertung – Führen Sie Ihre Projektleistungstätigkeiten in die Betriebsbuchhaltung inklusiver Abgrenzungsbuchungen sowie statistischer Buchungen ein. Integrieren Sie Ihre Kernprozesse in Ihre Ergebnisrechnung (best/real/worst) und berücksichtigen Sie Ihre vom Bauleiter bewerteten Nachträge.

Periodensteuerung (Monats- und Jahresabschluss) – Sie können einen wiederkehrenden Abschluss, weitgehend automatisiert, jährlich, quartalsweise oder auch monatlich durchführen. Verwenden Sie die Instrumente Ihres Jahresabschlusses, um Ihre zukünftigen Entwicklungen besser beurteilen zu können.

Innerbetriebliche Leistungsverrechnung und Intercompany-Abstimmung – Haben Sie in Ihrer Gesellschaft oder Niederlassungen Leistungen mit verschiedenen Verrechnungssätzen, wie es z.B. bei Geräten mit Bezug zur Baugeräteliste (BGL) sein kann? Gibt es unterschiedliche Konditionen und Verrechnungen unter Ihren Gesellschaften? Kein Problem. Das lösen wir für Sie.

Controlling

Controlling Projekt- und Unternehmenscontrolling

Die Aufgaben und Pflichten der Geschäftsführung orientieren sich am „ordentlichen und ehrbaren Kaufmann“ sowie den Anforderungen an die „kaufmännische Vorsicht“. Hinsichtlich der Verantwortung und Rechtschaffenheit gelten die gesetzlichen Vorgaben mit den anerkannten Regeln der „Unternehmensführung“ und müssen für den Fortbestand und die Zukunft des Unternehmens sorgen. Zu den daraus abgeleiteten Aufgaben und Funktionen gehören u.a. die "Unternehmenspolitik" (Entscheidungen grundsätzlicher Art fällen, wie z.B. welches Geschäftsfeld?), "Planung" (strategische & operative Planung, wie z.B. Absatzplanung, Personalplanung, Finanzplanung), "Organisation" (u. a. „erst Aufbau- und Ablauforganisation dann Prozessorganisation“), "Koordinierung" (z. B. Berichtswesen, Besprechungen, Unterschriftenregelungen), "Kontrolle" (wie u. a. Plan-Soll-Ist-Wird Vergleiche) und "Informationsversorgung" (Aktualität und Verfügbarkeit).

Integrieren Sie Ihr durchgängiges Berichtswesen in die operative Systemlandschaft. Nutzen Sie für die Berichtsstruktur das "EVA-Prinzip" (Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe) und geben Ihren Entscheidungsträgern der bauspezifischen Führungsebenen (Geschäftsführung, Niederlassungsleiter und Bauleiter) die Informationen zur Verfügung, die sie benötigen.

Projektcontrolling:

Projektcontrolling/-berichte – Geben Sie Ihren Entscheidungsträgern die entscheidenden Informationen über die voraussichtliche Auftragssumme, aktuelle Leistung, Herstellkosten und Termine Ihrer Projektleistungstätigkeiten, um Entwicklungen und Prognosen im Überblick zu haben. Integrieren Sie bei entsprechenden Projekten Ihre mitlaufende Arbeitskalkulation (Kosten-Prognose-Kalkulation und Auftragskalkulation). Vergleichen Sie Ihre Soll-, Ist- und Wird-Daten für Ihre Kosten, Preise, Leistungen, Mengen und Aufwandswerte von Baubeginn bis Bauende. Betrachten Sie Ihre Massen/Kosten (Prognose) und haben Sie Ihren Vertrags- und Abrechnungsbereich im Griff. Lassen Sie sich Berichte über die Personal-, Geräteeinsätze sowie die Prozess- bzw. Jobtätigkeiten anzeigen.

Einzel- und Multiprojektreporting – Nutzen Sie projektspezifische Kennzahlen, wie z.B. das Verhältnis von Leistungs-, Rechnungs- und Zahlungseingangsstand. Behalten Sie die Übersicht der Projekte, Nachträge mit den Leistungs- und Ergebnisentwicklungen. Sind Sie Bereichs- oder Niederlassungsleiter und benötigen ein abgestimmtes Reporting auf der Multiprojektebene? Lassen Sie sich Kennzahlen des geplanten Bauablaufs, Ihren allgemeinen Leistungskennzahlen sowie Ihren Ressourcen (Geräte, Personal, Material) anzeigen.

Variantenvergleiche – Zeigen Sie mit Hilfe des integrierten projektspezifischen Risikomanagements Ihr best/real/worst case Ergebnis auf. Schauen Sie, in welche Richtung sich Ihr Projekt entwickeln wird und steuern Sie entgegen, falls nötig. Nutzen Sie Ihre Chancen und minimieren Ihre Risiken.

Projektsystem/-steuerung – Sie wollen für Ihre Baustelle nicht nur eine Hauptkostenstelle, sondern detailliertere, buchbare Arbeitspakete in einem Projektstrukturplan? Bilden Sie Ihre Baustelle im Projektsystem ab und nutzen die Leistungs-, Kosten-, Termin- und Liquiditätssteuerung (Soll-Ist-Wird-Vergleiche). Das Projektsystem ist vollständig in die Kosten- und Leistungsrechnung, als auch in die Ressourcenplanung (Personal/Geräte/Material/Nachunternehmer) integriert. Mit Standardschnittstellen, wie z.B. zu MS Projekt können Sie Ihre Terminpläne integrieren und in das Termincontrolling einbeziehen.

Informationsversorgung Ihrer Projektgespräche – Sie führen in Ihrem Unternehmen Projektgespräche, wie z.B. Kalkulations-, Start-, Analyse- und Schlussgespräche durch und wollen eine standardisierte Informationsbereitstellung für die Beteiligten? Ihr Berichtswesen unterscheidet zwischen regelmäßige, ergebnis- und ereignisgesteuerte Projektgespräche? Gemeinsam können wir Ihr Anliegen umsetzen.


Unternehmenscontrolling:

Unternehmenscontrolling/ -berichte – Entscheiden Sie sich für eine monatliche Informationsversorgung (wie GuV, Bilanz und Liquiditätsplanung) und nutzen diese zur Steuerung Ihres Unternehmens, indem Sie Ihre Plan-Ist-Wird-Vergleiche für einen bestimmten Zeitraum betrachten. Passen Sie Ihre Berichte für wiederkehrende Termine wie z.B. das Bankgespräch an.

Profit-/ Cost-Center-Berichte – Versehen Sie Unternehmensbereiche, wie Geschäftsfelder und Niederlassungen mit separaten Ergebnisrechnungen, Kostenkennzahlen und Analysen. Ihre Kennzahlen, wie z.B. Restauftragsbestand und Akquisitionsbedarf geben Anlass zum Handeln.

Kostenstellenplanung (inkl. Verwaltungs- und Hilfskostenstellen) – Planen Sie Folgejahre, welche die vollständigen Kostenstellenplanungen beinhalten, die Sie mit Ihren Verantwortlichen abstimmen sollten. Nutzen Sie Ihre Kosten-Plan-Ist-Wird-Vergleiche für Ihre zu betrachtenden Zeiträume.

Kennzahlenberichte nach funktionalen Bereichen – Bilden Sie ein Kennzahlensystem für Ihr Berichtswesen, in dem Ihre funktionalen Bereiche/Abteilungen (wie z.B. Einkauf, Kalkulation, Gerätemanagement) integriert sind. Nutzen Sie den Informationsfluss und erzeugen Sie Berichte zum Informieren Ihrer Verantwortlichen.

Kapazitätsplanung (Personal/Geräte) – Nutzen Sie die Geräteeinsatzplanung und betrachten Sie die Gerätequoten über einen längeren Zeitraum projektübergreifend. Streben Sie die größtmögliche Auslastung an und planen Sie Ihre Instandhaltung.

Operative Unternehmens- und Finanzplanung - Ausgehend von der Absatz-, Investitions- und Personalplanung über die Verwaltungs- und Hilfskostenstellenplanung ist eine Planbilanz und –GuV inkl. Finanzplan aufzustellen. Die mittelfristige Liquiditätsplanung mit Berücksichtigung der Projekte sowie die langfristige Liquiditätsplanung (Finanzplan) – abgeleitet aus der saisonalisierten GuV-Planung – sind Grundbausteine der Unternehmensplanung. Das Reporting (Einzel- und Multiprojektreporting) sollte mit projektspezifischen Kennzahlen in Projektübersichten inklusiver Soll-Ist-Wird-Vergleiche für das Controlling bereitgestellt werden.

Kunde

Kunde Rechnungsstellung und Vertriebsstrukturen

Haben Sie überwiegend Kunden aus dem Öffentlichen Dienst, aus der Wirtschaft oder Endverbraucher? Richten Sie Ihre Vertriebsstrukturen im ERP-System an Ihren Kunden aus. Bauprojekte beginnen bereits mit der Akquisition bzw. Kundenanfrage. Integrieren Sie die bisherigen Tätigkeiten (auch CRM) vollständig ins ERP-System. Sobald Sie Informationen über ein eventuell aufkommendes Projekt erhalten, vermerken Sie diese in Ihrem „Projektcockpit“ und steigern kumulativ Ihren Informationsgehalt. Ihre Projekte durchlaufen von der Akquisition, Selektion, Kalkulation, Auftragsverhandlung bis zur Durchführung und Nachbereitung alle Phasen in Ihrem ERP-System. Die Auswertungen, worüber Sie welche Projekte erschlossen haben, ermöglichen Ihnen ganz neue Erkenntnisse.

Sie können individuell über Standardschnittstellen Ihr Kalkulationssystem an SAP ERP anbinden. Ihre Leistungsverzeichnisse können für Vergabeeinheiten von Nachunternehmern, zur Ressourcenzuteilungen (Material, Personal, Geräte) oder für die Rechnungsstellung an SAP ERP übergeben und verwendet werden. Es werden Ihnen Auswertungsmöglichkeiten – inklusive des Terminmanagements – im Sinne des Controllings zur Verfügung gestellt.

Akquisitionsmanagement - Seien Sie nah am Kunden und notieren Sie ausschlaggebende Informationen. Reagieren Sie rechtzeitig und bieten Sie Ihre Leistungen und Produkte an.

Anfragen-, Angebots- und Auftragsverwaltung - Nutzen Sie die Vorteile von SAP ERP, egal ob Sie Ihren Kunden eine Bauleistung (Werkvertrag), Lieferung (Kaufvertrag) oder Dienstleistung (Dienstleistungsvertrag) anbieten. Unabhängig davon, ob es sich um eine eine Einzelbeauftragung oder einen Abruf vom Rahmenvertrag handelt, können  Sie Ihre individuellen Leistungen in einem System abbilden.

Erfassen und Verbuchen der Abschlags-, Teilschluss- und Schlussrechnung - Bilden Sie Ihre Abschlagsrechnungen (Antrag auf Abschlagszahlung) gemäß VOB/B ab. Nutzen Sie die debitorische Anzahlungskette, um eine Art „Zahlungs-Lebenslauf“ mit allen Details aufzuzeigen. Sie können auch weiterhin Ihr Aufmaß mit Ihrer Kalkulationssoftware abbilden und Ihre Rechnung in dieser erstellen. Nutzen Sie SAP ERP als führendes System mit den Vorteilen der Finanz- und Betriebsbuchhaltung.

ARGE-Abrechnung und Partnerverrechnung - Greifen Sie bei Ihren Beistell-ARGEN auf die im ARGE-Vertrag vereinbarten Verrechnungssätze zurück und stellen diese der ARGE in Rechnung (Personal, Geräte, Bürgschaften und Finanzmittel). Ihre geleisteten Beistellungen prüfen Sie problemlos mit dem ARGE-Bericht „Verrechnungskonten der Gesellschafter“.

Kreditlimitprüfung - Berücksichtigen Sie in Ihrem Forderungsmanagement die Bonität Ihrer Neukunden. Fordern Sie mit einem Klick bei Ihren Kunden Nachweise an (z.B. von Creditreform) und wirken Sie somit Forderungsausfällen entgegen.

Mahnwesen – Schaffen Sie ein internes Regelwerk mit klaren Festlegungen, wann Zahlungen in Abhängigkeit von Parametern wie z.B. Geschäftsfeld oder Kunde fällig sind. Die entsprechenden Mahnungen verlassen automatisiert Ihr Haus.

Preisgestaltung Ihrer Leistungsverzeichnisse - Der Kalkulator benötigt Preise zur Kalkulation Ihrer Leistungspositionen. Bauen Sie mit Hilfe des Einkaufes wiederkehrende Positionen als Stammdaten im SAP ERP auf und bestimmen Sie Ihren individuellen Preis anhand der Hierarchiestruktur (wie z.B. Unternehmenspreis, Preis nach Profitcenter oder projektindividueller Preis). Auf diese Weise können Preise als Verhandlungsbasis der Organisationseinheit bestehen bleiben Sie haben zudem  die Möglichkeit hinsichtlich der Preisänderungen Auswertungen vorzunehmen

Verkaufsorganisation – Sie können Ihre Leistungen/ Produkte/ Dienstleistungen der unterschiedlichen Vertriebsstrukturen in die Organisationsstrukturen integrieren.

Materialwirtschaft

Materialwirtschaft Einkauf und Logistik

Sie können weitestgehend Ihre Einkaufsprozesse mit SAP ERP automatisieren. Aufgrund nicht immer planbare Bedarfe, wechselnde Lieferanten sowie schwankende Einkaufspreise ist die Arbeitsintensität im Einkauf bei Bauunternehmen hoch anzusehen. Die Schwierigkeit liegt in der Reduzierung des eigenen Aufwands im Beschaffungsprozess. 

Die Möglichkeit das Ergebnis über die Beschaffung zu verbessern gilt auch bei Unternehmen mit Projektleistungstätigkeiten. Bestellen Sie nicht willkürlich bei Lieferanten, sondern bauen sich eine Struktur auf, mit der Sie erfolgreich arbeiten können. Pflegen Sie den Kontakt mit Ihren Lieferanten und bewerten ihre Leistungen. Bauen Sie sich Ihre Stammdaten mit regionalem Bezug auf und verwenden diese wieder. Bilden Sie u.a. Streckenbestellungen, Rahmenverträge, Kontrakte, Lieferpläne und Konsignationslager ab und binden Sie diese in die Organisation Ihrer Unternehmens-, Multiprojekt- und Projektebenen ein.

Nachunternehmersteuerung mit AVA (Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung) - Erstellen Sie Ihre Vergabeeinheiten (inkl. Taktung der Gewerke mit der Lean-Construction-Methode) und nutzen Sie Ihre GAEB-Schnittstelle zum Verschicken des Leistungsverzeichnisses. Die Integration in SAP ERP beinhaltet den Einkauf (Anfrage, Angebot, Preisspiegel, Bestellung und Abrechnung) sowie das Projektsystem mit dem Termin-, Kosten- und Leistungscontrolling Ihrer Vergaben. Dokumentieren und berücksichtigen Sie im Zusammenhang mit der Nachunternehmerverwaltung die Präqualifikationen, Handwerksrollenprüfungen, Gewerbeanmeldungen, Handelsregisterauszüge, Unbedenklichkeitsbescheinigungen der SoKa Bau und BG Bau, Namenslisten mit Mindestlohnbescheinigungen, Zahlungsnachweise, Freistellungsbescheinigungen vom Finanzamt sowie die Bürgschaften. Zahlen Sie Ihre Nachunternehmer erst nach Erfüllung der vertraglichen Leistungen und nutzen Sie die Integration Ihrer „Offenen-Posten“-Liste.

Einkauf von Material und Dienstleistungen - Bewältigen Sie Ihre Aufgaben im Einkauf der SAP Materialwirtschaft von der Bestellanforderung bis zur Rechnungsprüfung. Bestellen Sie Ihre Ware Just-In-Time unmittelbar auf die Baustelle und verfolgen Sie die Entwicklungen. Optimieren Sie Ihre Beschaffung und pflegen Sie Ihre Stammdaten mit Lieferantenbeurteilungen und Versionsverwaltungen. Dokumentieren Sie Ihre Herkunftsnachweise, Einbauverfahren und Materialprüfungen, Druckfestigkeitsnachweise sowie Proktortests.

Beschaffungs- und Kooperationsstrategie verfolgen (Verwaltung von Rahmenverträgen und -kontrakten) - Festigen Sie mit Ihren dauerhaften Kunden Ihr kontinuierliches Geschäft, indem Sie Kooperationen und Rahmenverträge schließen. Bilden Sie die Vorgehensweise in Ihrem System ab, sodass Sie die Leistungen nur noch abrufen zu brauchen.

Lieferantenverwaltung und -bewertung - Greifen Sie auf Stammdaten zurück, die einen umfassenden Überblick über Lieferantenleistungen geben. Definieren Sie eine Scorecard und fügen Sie entscheidende Informationen und Bewertungen Ihren Lieferanten bei.

Lagerverwaltung - Ob Hochregallager oder Bauhof. Sie müssen wissen, welche Materialien Ihnen zur Verfügung stehen. Der Bedarf an Betriebs- und Hilfsstoffen für die Baustellen werden den Polieren und Mitarbeitern in Boxen zur Verfügung gestellt.

Erweiterte Kernprozesse

Erweiterte Kernprozesse wie Gerätemanagement, Produktion oder Serviceleistungen

Sie haben in Ihrer Unternehmung Bereiche, die ursprünglich Servicebereiche bzw. Hilfskostenstellen waren und mit der Zeit zu eigenständigen Einheiten – „erweiterten Kernprozessen“ - herangewachsen sind. Das Merkmal „Eigenständigkeit“ beinhaltet neben der professionelleren Abwicklung eine detaillierte Organisationsstruktur, welche wiederum in die Gesamtunternehmung eingegliedert sein muss (Jahres-/Monatsabschluss, Planung, Konsolidierung etc.). Das Wachsen eines Servicebereiches kann bis hin zu einem selbstständigen Geschäftsfeld führen. Das Mitwachsen oder Schrumpfen Ihres Unternehmens ist mit SAP ERP problemlos möglich.

Der Umfang und die Gestaltung Ihrer jeweiligen Prozesse können individuell angepasst werden (Customizing). Ebenso kann ein stark anwachsendes Geschäftsfeld neu entstehen. Die interne Abwicklung, die Organisation und das interne know how wachsen häufig viel langsamer als das beauftragte Geschäft. Greifen Sie in diesem Fall auf die Kompetenzen der Bau Allianz zurück.

Gerätemanagement

Baugeräteliste (BGL) als Bezugsstamm - Laden Sie sich die BGL in Ihr SAP ERP und nutzen Sie die Daten für Ihre Geräte (techn. Daten, Nummerierung, Zusatzausrüstung, Nutzungsdauer, mittlerer Neuwert, kalk. AfA, Verzinsung, Reparaturkosten mit Interpolationen und Bewertungen u.v.m. Verwenden Sie – wie bei den ARGE-Gesellschafterrechnungen – den prozentualen Anteil der BGL für Ihre interne Verrechnung und externe Rechnungsstellung.

Geräteerfassung und Stammdatenpflege mit Bezug auf die Stammdaten der BGL - Entnehmen Sie beim Erfassen eines Gerätes so viele Informationen aus der BGL wie möglich. Ergänzen Sie im Nachhinein die jeweiligen Werte und bilden Gerätegruppenwie z.B. einen Baucontainer ausgestattet mit Schubkarre, Schaufeln und Kompressor. Erfassen Sie alle Geräte und berücksichtigen Sie diese bei der Verrechnung.

Kapazitätsplanung und Disposition (Geräteeinsatzplanung mit graphischer Plantafel) - Lassen Sie, sobald Sie es wissen, von Ihrem Arbeitsvorbereiter oder Kalkulator einen Gerätebedarf erstellen. Auf der graphischen Plantafel können die Bedarfe und Anforderungen, z.B. vom Bauleiter aus dem Projektsystem oder vom Mechaniker der Instandhaltung angemeldet werden. Der Disponent ordnet auf Multiprojektebene die Geräte den entsprechenden Projekten zu, plant Instandhaltungen und gibt Geräte zur Miete frei.

Geräteverrechnungs (intern/extern) - Rechnen Sie Ihre Leistungs-, Vorhalte- und Mengengeräte mit Ihren Versand- und Leistungsbelegen ab und stellen diese in Rechnung. Die unterschiedlichen Konditionsarten sind Teil des Gerätemanagements. Mit einer Bestandskontrolle ausgestattet werden fehlende Belege auf Vollständigkeit geprüft. Mit dem Abrechnungslauf (Test- & Echtabrechnung) werden die Rechnungen geprüft, ausgedruckt und abgeschickt.

Anlagenbuchhaltung - In der Regel werden hochpreisige Geräte, die in der Anlagenbuchhaltung einzeln geführt werden, als Einzelgeräte definiert. Massengüter und geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG)werden in der Regel als Mengengerät definiert. Nutzen Sie zum Jahresabschluss die empfängerorientierte Stichtagsinventur sowohl bei Geräten in Projekten als auch bei vermieteten Geräten. Berücksichtigen Sie Ihre Abschreibungssätze aus den Stammdaten und verwenden Ihre Informationen für Ihr Berichtswesen (Anlagenbestand, Anlagengitter, Inventar, Massenänderungen mit Arbeitsvorrat und mehr).

Produktion

Serviceleistungen

Business Intelligence

Business Intelligence Berichtswesen

Sie möchten größtmögliche Erkenntnisse aus Ihren IT-Systemen gewinnen, um bessere operative und strategische Entscheidungen treffen zu können? Business Intelligence ist ein unterstützendes System für Ihr Controllingsystem und Berichtswesen.

Sie benötigen eine einheitliche Datenstruktur, um Ihre Prozesse abbilden zu können. Aufbauend auf Ihrer Struktur werden Ihre Daten geplant, gesammelt, analysiert und aufbereitet dargestellt. Ihre Vorhersagen und Optimierungen unterstützen Sie in Ihrem Aufgabenbereich. In "Standardberichten" (regelmäßig erstellt), "Abweichungsberichten" (unvorhergesehene Ereignisse) und Ihrem "Adhoc-Reporting" (frei definier- und auswählbar) lassen Sie sich Ihre Berichte anzeigen. Die Ansicht wird in einem Dashboard/Cockpit modern und leicht steuerbar – auch mit visualisierten Analysen - den jeweiligen Zugriffsberechtigten zur Verfügung gestellt. Sie können Ihre Unternehmensplanung, als auch die legale Konsolidierung ohne Kompromisse in Ihrem Business Intelligence System abbilden. Funktionen wie „Drill Down“ oder „Saisonalisierung der Planung“ sind im Standard enthalten.

Frontend - Mit der neuen Oberfläche „SAP Fiori“ genießen Sie alle Vorteile der heutigen Zeit. Das Frontend ist intuitiv (einfaches User Interface), nahtlos (Analystics und Transaktionen werden zusammengeführt), personalisiert (rollenbasiert, maßgeschneiderte KPIs) und responsiv (über alle Endgeräte hinweg dasselbe einheitliche User Experience) gestaltet.

Berichtsempfänger - Lenken Sie Ihr Unternehmen in die richtige Richtung. Informieren Sie Ihre Entscheidungsträger aus dem Top-Management, wie z.B. Vorstand undGeschäftsführung, Hauptniederlassungsleitung, Abteilungsdirektionen sowie Geschäftsführer Ihrer Tochterunternehmen. Im mittleren Management könnten Direktions-, Niederlassungsleitung und Zweigstellenleiter sowie Oberbauleiter und Kalkulations- uns Abteilungsleiter ihre Berichte einsehen. Für die Berichtsempfänger des unteren Managements können Projekt- und Bauleiter, Baukaufleute sowie Poliere gewählt werden.

Struktur des Berichtswesens - Bauen Sie sich eine Berichtsstruktur auf, die Sie für Ihre individuellen Berichte benötigen. Definieren Sie Ihre betriebswirtschaftlichen Auswertungsbereiche (BWA), wie z.B. Kosten- und Erfolgsbereich, Finanz- und Investitionsbereich, Planungsbereich, Personalbereich, Termin- und Nachtragsbereich u.v.m. Mit Hilfe des E-V-A-Prinzips (Eingabe, Verarbeitung, Auswertung) definieren Sie Ihre Kennzahlen für die Projektebene (z.B. Übersicht wichtiger Kennzahlen, Deckungsbeitragsrechnung des Projektes mit Nachtragsübersicht), Multiprojektebene (z.B. Leistungs- und Entwicklungsbereich, Deckungsbeitragsrechnung und Nachtragsübersicht des jeweiligen Bereiches) und Unternehmensebene (GuV, Bilanz, Leistungs- und Ergebnisentwicklung auf Unternehmensebene).

Schema eines einheitliches Berichtsaufbaus - Lassen Sie sich die Informationen des Berichtskopfes (Organisationsbereich, Zeitraum, Verantwortliche, Stichtag etc.), das Berichtsfeld (Daten, Diagramme) mit Datenbereichen (z.B. Vergangenheit-/Ist-/Wird-/Plan-Werte und Abweichungen in %) anzeigen. Wählen Sie einheitliche Darstellungsstrukturen, z.B. nach Hichert und nutzen diese unternehmensübergreifend.

Business/ Data Warehouse– Sie verwenden in Ihrem Unternehmen unterschiedliche Software für Ihre fachspezifischen Unternehmensprozesse. Das ist heutzutage gar kein Problem mehr, da Sie Ihre Daten aus den Vorsystemen (z.B. Kalkulationssoftware, CRM, aber auch SAP ERP) extrahieren und einheitlich speichern können. Diese Daten stehen Ihnen für Analysen und Abfragen zur Verfügung und sind für Ihr Berichtswesen notwendig. Unsere Lösungen sind auf unsere Kunden zugeschnitten.



Referenzen EUROVIA GmbH

EUROVIA in Deutschland deckt die komplette Wertschöpfungskette im Verkehrswegebau ab. Das Leistungsspektrum reicht von der Rohstoffgewinnung sowie der Produktion und dem Recycling von Straßenbaumaterialien über die Projektplanung und die ganzheitliche Bauausführung bis hin zur Bewirtschaftung und Instandhaltung von Infrastrukturen.

www.eurovia.de

Referenzen Max Bögl Bauservice GmbH und Co. KG

1929 von Max Bögl gegründet,kann die Firmengruppe mit Stammsitz in Neumarkt, Deutschland, auf über 85 Jahre erfolgreiche Firmengeschichte zurückblicken. Mit über 1,6 Mrd. Euro Jahresumsatz und weltweit 6.000 hoch qualifizierten Mitarbeitern zählt Max Bögl nicht nur zu den Top 5 der größten deutschen Bauunternehmen. Heute in dritter Generation weitergeführt, ist die Firmengruppe auch die größte Bauunternehmung Deutschlands in Privatbesitz.

www.max-boegl.de

Referenzen Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe mbH (DBE)

Die DBE ist von der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), mit der Planung, der Errichtung sowie dem Betrieb von Anlagen des Bundes zur Endlagerung von radioaktiven Abfällen beauftragt

www.dbe.de

Referenzen Wesling Service und Dienstleistungen GmbH

Die Wesling Unternehmensgruppe ist ein starker Verbund für flexible und zuverlässige Lösungen in der Baustoff-Logistik, der Rohstoffgewinnung sowie in der Betonwerkstein- und Fertigteilproduktion.

www.fw-wesling.de

Partner 

Die 1999 gegründete KAMMACHI Consulting GmbH hat sich zu einem mittelständischen Unternehmen mit 135 Mitarbeitern entwickelt. Das Dienstleistungsportfolio erstreckt sich vom SAP Application Management, SAP Basis, SAP Einführung, SAP Releasewechsel bis hin zur IBM Notes Integration in SAP. Produktseitig hat man mit der Bausoftware BAUSTEIN eine hochskalierbare SAP-Branchensoftware für die Bauwirtschaft geschaffen.

Die quindata GmbH versteht sich seit mehr als 20 Jahren als Lösungsanbieter rund um das Thema IT gesteuerte Unternehmensprozesse, wobei der Arbeitsschwerpunkt auf der SAP Anwendungsberatung liegt. Produktseitig hat quindata auf Basis des SAP-Standards Branchenlösungen für den Baustoffhandel, Agrarhandel und Energiehandel entwickelt. Die quindata GmbH hat mit 60 Mitarbeitern ihren Sitz in Kassel.

Die heutige All for One Steeb AG geht auf die 1959 gegründete Wettingener AC-Automation Center AG zurück. Die All for One Steeb AG ist mit inzwischen 1.200 Mitarbeitern und 17 Standorten der führende SAP Infrastrukturanbieter für die DACH-Region. Die All for One Steeb AG bietet branchenübergreifend alle IT-Dienstleistungen an, um die Wertschöpfungsketten in Unternehmen vollständig zu digitalisieren.

Die 2001 von Prof. Dr. Franz Diemand gegründete Bau UP Unternehmens- und Projektberatung GmbH berät Unternehmen der Bauwirtschaft mit den Beratungsschwerpunkten Management, Controlling, Strategie und Informationstechnologie. Die Beratungsleistungen betreffen einerseits die Tätigkeiten des Auftraggebers bei Investitionsprojekten sowie die beim Auftragnehmer bei der Bauausführung und auf Unternehmensebene.

Die seit 50 Jahren tätige VRG-Gruppe versteht sich mit 400 Mitarbeitern an 14 Standorten als kompetenter Partner für das tägliche IT-Business. Jährlich werden über 5 Mio. Abrechnungen - ein Großteil aus der Bauwirtschaft - durchgeführt. Das Leistungsspektrum deckt alle Themen der Personalwirtschaft ab, wie z.B. Lohn- u. Gehaltsabrechnung, Zeiterfassung, Reisekostenabrechnung, Bewerbermanagement oder digitale Personalakte.



Software für die Bauwirtschaft vom SAP-Spezialisten.

www.kammachi.com/de/produkte/baustein/

Die Software für den Baustoffhandel auf SAP-Basis.

www.quindata.com/branchenloesungen/baustoffe/

Die Nummer 1 im deutschsprachigen SAP-Markt und führendes IT-Haus mit 2.000 Kunden in der DACH-Region.

www.all-for-one.com

Die Unternehmensberatung für die Bauwirtschaft.

www.bau-up.de

Die Spezialisten für Baulohn und
Baulohnabrechnung.

www.vrg-hr.de/hr-loesungen/branchenloesungen/baulohn/

Standorte Siebzehn

Mit 17 Standorten in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz sind wir immer dort, wo man uns braucht: in Ihrer Nähe.

+49 2301 944780

Interesse geweckt? Kontaktieren Sie uns!
Bau Allianz
Robert-Bosch-Straße 2
59439 Holzwickede

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